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Neue Leuchten für Sporthalle

Jetzt leuchtet es auch in der letzten städtischen Sporthalle „LED“! Analog zu den Sporthallen in Nieder-Roden und Jügesheim wurde nun auch die Deckenbeleuchtung in der Hainhäuser Halle von Quecksilberdampf- auf LED-Leuchten umgerüstet. Die Kosten sind im städtischen Haushalt mit 190.000 Euro veranschlagt. Hierin ist auch die Erneuerung der Hallendecke, die ebenfalls nicht mehr den Anforderungen nach dem neuesten Stand der Technik entsprach, enthalten. Die Sanierung der Beleuchtung wird mit etwa 22 000 Euro aus Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau- und Reaktorsicherheit gefördert. Voraussetzung dafür ist, dass eine Treibhausgasminderung von wenigstens 50 Prozent nachgewiesen werden kann. In der Sporthalle verbrauchten die bisher eingesetzten 72 Lampen jährlich etwa 105 000 kWh. Nun bringen es die 60 neuen LED-Leuchten nur noch auf einen Jahresverbrauch von 21 000 kWh. Das entspricht einer Energieeinsparung von etwa 80 Prozent und eine Verringerung des CO2-Verbrauchs um rund 51 Tonnen. Die installierte Anlage ist nutzungsgerecht gesteuert. Das bedeutet, sie reagiert auf Tageslicht und kann je nach Anforderung bzw. Nutzung eingesetzt werden. So ist die Beleuchtung von Sportstätten nach EU-Norm definiert und in drei Beleuchtungsklassen eingeteilt. Die Klasse III „beleuchtet“ mit 200 Lux einfache Wettkämpfe, allgemeines Training sowie Schul- und Freizeitsport. Sportler bei nationalen Wettkämpfen auf mittlerem Niveau, wie regionale Wettbewerbe mit mittleren Zuschauerzahlen, und Leistungstraining für eben diese Sportgruppen tummeln sich in der Beleuchtungsklasse II mit 500 Lux. Schaut der Sportler oder Zuschauer dann mal an die Decke, könnte ihm auffallen, dass die Lampen unterschiedliche Helligkeit ausstrahlen. Das hängt dann damit zusammen, dass der Tageslichteinfall über die Lichtkuppeln in die Regelung einbezogen wird. Am Hallenboden ist die Lichtstärke immer gleich. Damit gilt die Ausrede bei einem Foul: „Ich war gerade am dunkelsten Ort in der Halle und habe meinen Gegner echt nicht gesehen“ also nicht!


Behinderung in Jügesheim

Wegen des städtischen Seniorentages am 28. August werden die Kirchgasse ab Samstag, 27. August, 14 Uhr, und die Hintergasse am Sonntag, 28. August, 7 Uhr, für den Autoverkehr gesperrt. Die gesamte Sperrung wird am Sonntag gegen 17 Uhr wieder aufgehoben.


Rodgau erhält Europadiplom

Während einer offiziellen Zeremonie im Europapalais in Straßburg wurde den Bürgermeistern der preisgekrönten Städte das Europadiplom überreicht. Das Europadiplom ist die erste Stufe des Europapreises, den das Ministerkomitee des Europarates seit 1955 stiftet. Dem Europadiplom folgen die Ehrenfahne, die Ehrenplakette sowie der eigentliche Europapreis. Alljährlich werden etwa 20 Diplome vergeben. Für Rodgau nahmen Christian Eisert, Partnerschaft Nieuwpoort, Edgar Krausch und Wilfried Beyer, Partnerschaft Puiseaux, Jens Treff, Partnerschaft Donja Stubica, Hans-Peter Hermann, Partnerschaft Hainburg an der Donau, und Bürgermeister Jürgen Hoffmann den Preis entgegen. Rodgau hatte sich im Dezember letzten Jahres um die Verleihung beworben. In der Bewerbung wurde unter anderem auf die städtepartnerschaftlichen Aktivitäten oder nach regelmäßigen Beziehungen anderer Institutionen in der Stadt zu europäischen Gemeinden beschrieben. Außerdem konnte Rodgau mit Europa-Veranstaltungen und dem Europatag, nach Aktionen zur Verbreitung des europäischen Gedankens, nach europäischen Solidaritätsaktionen und andere Aktivitäten punkten. Ende April ging die freudige Mitteilung ein, dass die Parlamentarische Versammlung beschlossen hat, Rodgau das Europadiplom zu verleihen. Aus dem Schreiben von Jean-Claude Frécon, dem Vorsitzenden des Unterausschusses für den Europapreis: „Ich darf Ihrer Stadt und der gesamten Bürgerschaft die einhelligen Glückwünsche übermitteln für die von Ihrer Stadt geleisteten Aktionen im Sinne der europäischen Verständigung und Einheit“. Die Überreichung fand am 23. Juni im Kreise aller geehrten Kommunen im Palais des Europarates in Straßburg statt.


 

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