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Stadtplanerin plant jetzt Ruhestand

Was haben der Regionale Flächennutzungsplan, der Badesee, der Brunnen am Puiseauxplatz, der Bahnhofsvorplatz in Dudenhofen, die Altortsanierung in Nieder-Roden, diverse Bebauungspläne, die Rodgauer Geschichtspfade und unzählige weitere Projekte in der Stadt Rodgau gemeinsam? Überall hatte Monika Treske „planerisch“ die Finger drin. Jetzt geht die angesehene Kollegin in den Ruhestand und übergibt ihren Arbeitsplatz an ihre Nachfolgerin.

An ihrem letzten Arbeitstag wurde die fachlich und im besonderen Maße auch menschlich geschätzte Mitarbeiterin von ihren Vorgesetzten und Kollegen verabschiedet. Ihre Kompetenz, ihre Überzeugungskraft, ihre klare Argumentation und ihr charmantes Selbstbewusstsein werden ihm in der Diskussion über Themen der Stadtplanung fehlen, so Bürgermeister Jürgen Hoffmann. Die Begegnungen mit Monika Treske seien immer etwas Besonderes gewesen und der Abschied falle ihm persönlich nicht leicht, wenngleich er ihr freilich den Ruhestand und all die damit verbundenen Annehmlichkeiten von Herzen gönne. Erster Stadtrat Michael Schüßler dankte ebenfalls für die vertrauensvolle Zusammenarbeit. Er habe immer gewusst, woran er bei Monika Treske war. „Sie hatten immer eine Meinung und das ist sehr wertvoll.“, sagte er bei der Verabschiedung.

Monika Treske selbst schloss den Redenreigen und dankte vor allen Dingen dafür, dass sie immer sie selbst sein durfte, dass es am Ende immer eine gute Lösung gab und gab letztlich den eigens gestalteten und mit viel Glitter versehen Hut der „Stubenältesten“ an ihren Büropartner Heiko Freckmann weiter.


Grünfläche und Kinderspielplatz werden umgestaltet

Die Umgestaltung der Grünfläche und des Kinderspielplatzes „Auf dem Brühl“ hat begonnen und wird voraussichtlich sechs Wochen andauern. Erstmalig wurde für genau diese Fläche ein sogenanntes Charrette-Verfahren durchgeführt, bei dem die Teilnehmer ihre Ideen einbringen und dann gemeinsam mit den Fachleuten aus Verwaltung und der planenden Landschaftsarchitektin diskutieren konnten. Es war der Wunsch der Teilnehmer, die gesamte Fläche umzugestalten und so entsteht nun ein neuer Spielbereich mit Schaukel, Rutsche und Karussell. Eine Parcourstrecke rundet das Spielangebot ab. Zusätzlich werden Liegen und Sitzgelegenheiten, sowie eine kleine Platzfläche in Nähe der Burgstraße die Fläche aufwerten.


Städtische Ehrenamtsbörse sucht Unterstützer

Ein besonderer Aufruf kommt von der Freiherr-vom-Stein-Schule. Das Team der Nachmittagsbetreuung sucht Unterstützer, die gerne mit Kindern im Grundschulalter arbeiten und ihnen als gutes Vorbild Gesellschaft beim Mittagessen leisten möchten. Neben der Mitwirkung bei der Essensausgabe werden die Kinder während und nach dem Essen begleitet und betreut. Wer Lust hat von montags bis freitags in der Zeit von 12 bis 13 Uhr das Team zu unterstützen, kann sich gerne in der Ehrenamtsbörse, bei Karina Emmerich unter kultur@rodgau.de melden. Natürlich besteht auch die Möglichkeit nur an einzelnen Tagen zu helfen. Unabhängig hiervon reicht das Vermittlungsangebot ehrenamtlicher Tätigkeiten in und für Rodgau von leichteren Gartenarbeiten, Hausmeistertätigkeiten, Bürotätigkeiten bis hin zur Betreuung von Schulkindern, zum Beispiel im Spieleraum der Georg-Büchner-Schule, oder von Senioren. Gerne können aber auch Pflegestellen für Tiere angeboten werden. Auch besteht immer Bedarf an Menschen, die gerne im Kindergarten vorlesen, Administrative Aufgaben oder die Organisation bei diversen Veranstaltungen und vieles mehr übernehmen wollen. Derzeit weist die Ehrenamtsbörse rund 60 verschiedene Stellen auf – da findet sich beinahe für jeden Interessierten etwas. Wer sich engagieren und verschiedenen Institutionen mit seinem Ehrenamt unter die Arme greifen möchte oder als Verein oder Organisation Unterstützung sucht, kann sich bei der Agentur für Kultur, Sport und Ehrenamt melden. Ansprechpartnerin ist Karina Emmerich, Telefon 06106/693-1226, Mail kultur@rodgau.de. Die Börse ist mittwochs von 8.30 bis 18 Uhr persönlich besetzt.


Eine Geschwindigkeitsanzeigetafel mit Solarbetrieb

Nicht nur das verwarngeldrelevante Messen von überhöhten Geschwindigkeiten im Straßenverkehr, sondern auch das reine Anzeigen der gefahrenen Geschwindigkeit ist der Stadtverwaltung Rodgau ein wichtiges Anliegen. So ist es nicht immer jedem Verkehrsteilnehmer bewusst, wie schnell er fährt. Insbesondere an Kindertagesstätten und Schulen stellt die überhöhte Geschwindigkeit ein enormes Gefahrenpotenzial dar. Mit einer Geschwindigkeitsanzeigetafel lässt sich präventiv die Verkehrssicherheit steigern. Die Stadt Rodgau hat seit Jahren zwei dieser Anzeigetafeln im Einsatz, die an verschiedensten Straßenabschnitten temporär eingerichtet werden. Eine dieser Anzeigetafeln konnte nun umgerüstet werden und wird ab sofort energiesparend mit Solarzellen betrieben. Die Stromversorgung erfolgt über ein Solarpanel mit eigener Masthalterung.


 

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